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Kostenlos daten – aber sicher!

Partnersuche ist nicht nur kostenlos, sondern auch lustvoll und aufregend. Deshalb ist es oft unverständlich, wenn jemand über "Dating kostenlos" schreibt, denn selbstverständlich ist die Partnersuche immer ein kostenloses Vergnügen. Doch die Autoren meinen etwas anderes, nämlich: "Wie kann man sich die Kosten für Dating-Portale sparen?", oder  "Gibt es einen Trick, wie man trotzdem reinkommt?"Ebenfalls häufig gestellt wird die Frage, ob es völlig kostenfreie Dating-Portale gibt, bei denen man niemals irgendetwas bezahlen muss.

Dating ganz oder teils kostenlos – und "mit Vorbehalt kostenfrei"

Tatsächlich gibt es auch heute noch einzelne Datingseiten und auch sogenannte „Dating Apps“ für Smartphones, mit denen Singles kostenlos Verbindung miteinander aufnehmen können. Theoretisch ist dies auch über Facebook, Badoo und ähnliche Netzwerke möglich. Doch immer mehr Anbieter gehen dazu über, nur „Basisfunktionen“ völlig kostenlos zur Verfügung zu stellen. Je nachdem, wie nutzbar sie sind, spricht man dann von „Freemium“ – ein Teil ist „for free“, also kostenlos, ein Teil „Premium“, also mit Kosten verbunden.

Wer sehr viel Aufwand betreibt, wie beispielsweise die Online-Partervermittler, kann nicht wirklich kostenlos vermitteln – bei diesen Datingseiten besteht aber die Möglichkeit, hereinzuschnuppern und einige Funktionen kostenlos zu nutzen. Nur die unmittelbare Kontaktaufnahme ist dann noch nicht möglich. Wer darüber Genaueres wissen möchte, sollte nicht versäumen, den „Singlebörsen-Führerschein“ zu machen – er verhilft dazu, nicht gleich an der nächsten Ecke einen „Blechschaden“ bei Singlebörsen zu bekommen.

Dating-Kosten reduzieren – aber nicht hereinfallen

Zu geringen Kosten oder sogar wirklich kostenlos können sich oft Frauen in Singlebörsen anmelden. Wenn die Sache seriös ist, spricht nichts dagegen, denn diese Singlebörsen erhöhen damit ihre Frauenanteile. Schwieriger wird es, wenn Frauen sich in zwielichtigen Portalen anmelden, die als „ganz gewöhnliche Singlebörsen“ getarnt sind. Es gibt inzwischen einzelne Anbieter, die ihre Datenbanken so abmixen, dass man am Ende ganz woanders landet als dort, wo man sich ursprünglich angemeldet hatte. Bei serösen Anbietern im Inland ist dies allerdings selten.

Anbieter von kostenlosen Singlebörsen haben ein vitales Interesse, ihre Mitglieder möglichst oft und lange auf die Webseite zu locken, weil sie davon leben, dass ihre Werbung gesehen wird. Bei bezahlten Singlebörsen ist dies Bedürfnis nicht so groß.

Online-Dating kostenlos mit Gutscheinen und Sonderangeboten 

Der Wettbewerbsdruck ist heute groß – und deshalb werden von den Anbietern oftmals Sonderpreise für bestimmte Gruppen (Studenten, Alleinerziehende) gewährt. Ebenso gibt es oft zeitlich begrenzte Sonderangebote. Daneben werden bei Internet-Bestellungen oft Gutscheine angeboten. Zum Teil findet man sie auch bereits in Büchern über die Liebe oder über das Dating. Auch bei Gutscheinen ist Vorsicht geboten: Erst schauen, ob das Angebot wirklich günstig ist, dann zuschlagen.

Lockfallen

Nicht alle „kostenlosen“ Angebote sind oder bleiben wirklich kostenlos, und auch ein vorgeblich „günstiger“ Preis ist nicht immer seriös. Vor allem sogenannte Drei-Tages-Abos haben Tücken: Innerhalb von drei Tagen kann man in Datingseiten nur wenig erreichen, und man muss dann doch verlängern. Besonders ärgerlich sind die „automatischen Verlängerungen“ der Kurz-Abos auf viele Monate. Um diese Tretminen zu umgehen, ist der bereits erwähnte Singlebörsen-Füherrschein von großem Nutzen,  den der Singlebörsen-Vergleich abrietet.

Die Autorin und Datingseiten-Testerin:

Karolina Schäfer gehört zu den wenigen Online-Dating-Experten in Deutschland. Sie arbeitete u.a. bei der größten Partneragentur der Welt und als Country-Managerin bei Europas Casual-Dating-Portal Nr. 1.

 
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