Running Dinner
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Running Dinner ist eigentlich kein Dating! Der Spaß und die Leuten stehen im Vordergrund, sowie das gemeinsame Kochen. Natürlich lernt man dabei auch viele neue Leute kennen und vielleicht ist auch jemand zum verlieben dabei, denn insbesondere Singles machen gerne bei Running Dinnners mit … und die Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.
Wie funktioniert ein Runnning Dinner?
Mittlerweile gibt es zahlreichen (kommerzielle) Anbieter. Das Running Dinner hatte sich damals daraus entwickelt, dass Freunde solche Abende privat organisiert haben, um andere Leute kennenzulernen und wo geht dies besser als Zuhause und beim gemütlichen Plausch beim essen? Zudem sieht man auch die Wohnung der Leute, dies sagt ja auch schon viel über der Charakter der Menschen aus, oder?
Also: beim Running Dinner werden in der Regel Pärchen gelost. Du verbringst den gesamten Abend also mit einer Person zusammen. Mit dieser Person taperst du von Dinner zu Dinner. Oft ist es so, dass einer die Vorspeise macht, der nächste den Hauptgang und der letzte den Nachtisch. Einmal bist auch du mit deinem Partner an der Reihe und mußt was zusammen köcheln. Wichtig ist es natrülich, dass die Sachen nicht zu aufwendig sein, denn man hat bei jeder Station nur begrenzt Zeit, ein Gänsebraten wäre also eine schlechte Wahl für ein Running-Dinner
In großen Städten ist auch ein Auto von Vorteil. Eine Freundin berichtete mir, dass sie ein Running Dinner in Berlin hatte und den haben Abend in der S-Bahn verbracht hat. Zudem war Ihr Partner so gar nicht ihr Fall. Trotzdem mußte sie natürlich den Abend mit dem Kerl durchhalten … ein Nachteil denn man bedenken sollte …
Ganz oft trifft sich die gesamte Truppe nachher nochmals, zB in einer Disco oder Bar. Ich selbst habe auch bei einem Running Dinner in Düsseldorf mitgemacht und habe wirklich viele Leute kennen gelernt, mit denen ich noch heute in Kontakt stehte!
Tipp: Mach doch mal selbst ein Running Dinner! Über das Internet ist die eigentlich einfach zu organisieren. Der Vorteil bei privaten Running Dinners ist es nämlich, dass viele Freund wiederum Freunde einladen und so entsteht eine Truppe von Menschen die irgendwo was miteinander zu tun haben, sich aber dann doch nicht alle kennen. Der Weg über einen kommerziellen Anbieter ist auch okay, meiner Ansicht nach aber nicht ganz so toll wie private Innitiativen.
Gut kochen können brauchst du übrigens nicht! Du brauchst kein Biolek oder Ralf Zacherl zu sein, aber schmecken sollte es schon, am besten das auftischen was man am besten kann … und wenns Nudeln mit Tomatensoße ist … hauptsache deine Gäste fühlen sich wohl und haben den Eindruck, dass du dir Mühe gemacht hast.
Gute (kommerzielle) Anbieter sind zum Beispiel:
www.jumpingdinner.de (unser Tipp)
www.rudi-rockt.de (Tipp: kostenlos für Studenten)
www.flying-dinner.com (zur Zeit finden keine Events statt)
www.running-dinner.de (zur Zeit finden keine Events statt)
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